Sicherheitslücken in Ihrer Microsoft-Cloud-Umgebung aufdecken, bevor Angreifer es tun.
Fehlkonfigurationen in Azure und Microsoft 365 bleiben ohne gezielte Prüfung oft jahrelang unentdeckt. Unser Azure Security Check analysiert Ihre Umgebung systematisch, dokumentiert Schwachstellen und liefert konkrete Handlungsempfehlungen nach Schweregrad sortiert.
Nicht jede Lücke ist offensichtlich. Aber jede lässt sich finden.
Viele Sicherheitsprobleme in Microsoft-Cloud-Umgebungen entstehen nicht durch Angriffe, sondern durch Einstellungen, die niemand bewusst gesetzt hat. Zu weit gefasste Berechtigungen, fehlende MFA-Vorgaben, externe Freigaben, die längst nicht mehr benötigt werden. Diese Schwachstellen fallen im Tagesgeschäft nicht auf.
Der Azure Security Check der group24 prüft Ihre Entra-ID-, Defender-, Intune- sowie SharePoint- und OneDrive-Konfigurationen systematisch gegen etablierte Sicherheitsstandards. Das Ergebnis ist ein strukturierter Bericht mit priorisierten Maßnahmen, die Ihr Team direkt umsetzen kann. Der Check ist zum Festpreis von 1300 Euro erhältlich.
Drei Ergebnisse, die Sie nach dem Check in der Hand haben.
Standardkonfigurationen schützen nicht ausreichend.
Cloud-Umgebungen entwickeln sich schnell. Einstellungen, die bei der Einrichtung sinnvoll waren, passen nach einer Migration, einem Personalwechsel oder einer neuen Anforderung möglicherweise nicht mehr. Ohne regelmäßige Prüfung entsteht ein blinder Fleck, der schwer zu quantifizieren ist.
Cloud-Angriffe nehmen zu
Identitäten und Cloud-Dienste stehen zunehmend im Fokus automatisierter Angriffskampagnen.
Schwachstelle Identität
Fehlende MFA-Vorgaben oder zu weitreichende Berechtigungen erhöhen das Risiko erheblich.
Fehlkonfiguration als Risiko
Ungeeignete Standardeinstellungen können sensible Daten unbeabsichtigt offenlegen.
Steigende Kosten durch Vorfälle
Sicherheitsvorfälle verursachen Betriebsunterbrechungen und erheblichen Wiederherstellungsaufwand.
Wachsender Compliance-Druck
Regulatorische Vorgaben erfordern nachvollziehbare Sicherheitsmaßnahmen und dokumentierte Nachweise.
Vier Schritte zu einem klaren Ergebnisbild.
Diese Bereiche Ihres Mandanten werden systematisch analysiert.
Der Check orientiert sich an den typischen Risikofeldern in Microsoft-Cloud-Umgebungen. Geprüft werden sowohl technische Einstellungen als auch Schutzmechanismen und Berechtigungsstrukturen.
Entra ID
Mandanteneinstellungen, Conditional-Access-Richtlinien, MFA-Konfiguration, privilegierte Rollen und Gastbenutzerzugriffe.
Microsoft Defender
Konfigurationen von Defender for Endpoint, Defender for Identity und Defender for Cloud Apps sowie Sicherheitswarnungen und Schutzrichtlinien.
Microsoft Intune
Geräte-Compliance-Richtlinien, App-Schutzrichtlinien, Konfigurationsprofile und der Enrollment-Prozess für verwaltete Endgeräte.
SharePoint und OneDrive
Freigabeeinstellungen, externe Zugriffskonfiguration, Berechtigungsstrukturen und sensible Datenspeicherung.
Best-Practice-Abgleich
Abgleich aller Einstellungen mit Microsoft Secure Score, CIS Benchmark for Microsoft 365 und branchenspezifischen Sicherheitsanforderungen.
Ergebnisaufbereitung
Findings nach Schweregrad sortiert, technische Einordnung der Risiken und konkrete Maßnahmenempfehlungen für Ihr Team.
Was Sie vor der Beauftragung wissen sollten.
Finden Sie es heraus, bevor es jemand anderes tut.
Wir klären gemeinsam den Prüfumfang, die notwendigen Zugriffsrechte und den Zeitplan. Der erste Schritt ist ein kurzes Gespräch.